Willkommen                          

 

Herzlich willkommen auf der Website des Obst- und Gartenbauvereins Dreieichenhain 1950 e.V.

 

Hier finden Sie Informationen rund um den Verein wie Termine, Publikationen, Bilder und vieles mehr.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Website und hoffen Sie schon bald bei einer unserer nächsten Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

 

Die Übersicht der Termine für das aktuelle Jahr sowie die Beitrittserklärung können Sie in der Rubrik Downloads herunterladen.

 

Ihr OGV Dreieichenhain 1950 e.V.

Aktuelle Termine:

03.06.2018:    10:00 Uhr Tischgespräch unter Gartenfreunden                                in unserem Garten beim Kleingartenverein                                        (bei Regen - im Eiscafé in Dreieichenhain)

30.06.2018:    15:00 Uhr Kaffee- und Grillnachmittag in                                            unserem Garten bei Kleingartenverein in der                        Breiten Haagwegschneise in Dreieichenhain.                                    Gäste sind herzlich willkommen!

01.07.2018:    10:00 Uhr Tischgespräch unter Gartenfreunden                                in unserem Garten beim Kleingartenverein                                       (bei Regen - im Eiscafé in Dreieichenhain)               

Pflanzschnitt mit den Baumpaten auf der Streuobstwiese am 14.04.2018 

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Ehrungen bei unserer JHV am 24.03.2018 

 

 

 

 

Bruno Uhrig für 50 jährige Vereinszugehörigkeit mit der Ehrennadel mit Kranz und Ehren-urkunde (2. von rechts). Willi Graf für 40 jährige Vereinszugehörigkeit mit Ehrennadel und  Ehrenurkunde (Bildmitte) . Hartwig Müller wurde für 40 Jahre Vorstandsarbeit zum Ehren-mitgleid gewählt und mit  der dazu gehörenden Urkunde bedacht (2. von links). Erhard Kohl

1. Vorstiztender (rechts). Willi Eysenbach 2. Vorstiznender (links).

"Rosen im Wandel der Zeit"                

 

 

 

 

 

Toller Rosenvortrag beim OGV Dreieichenhain

 

 

 

Der Referent war begeistert über die vielen Zuhörer, und die Teilnehmer über den tollen Vortrag. Der OGV Dreieichenhain hatte zusammen mit dem KV Offenbach zu einem Rosenvortrag eingeladen und knapp 100 Teilnehmer nahmen die Einladung gerne an.

Der Referent, Herr Karlin von der Rosen-Union aus dem Rosendorf Steinfurth, berichtete anfangs über die Unterschiede der Hauptsorten wie Edel-, Beet-, Zwerg-, Strauch- und Kletterrosen, und über den Standort. Rosen lieben die Sonne- und sind darum auch am besten an einem warmen und sonnigen, lieber noch an einem vollsonnigen Platz untergebracht.Standorte an denen sich die Hitze staut- beispielsweise an Südwänden oder überdachten Terrassen- sind jedoch extrem ungünstig. Sie begünstigen den Befall von echtem Mehltau und Spinnmilben. Ebenfalls problematisch ist für Rosen eine zu dichte Bepflanzung, was eine unzureichende Luftzirkulation im Beet bedeutet und ein schlechtes Abtrocknen der Blätter nach sich zieht. Die Gefahr von Pilzerkrankungen wie Sternrußtau und Rosenrost steigt. Beim Pflanzenschutz mit Pilzbekämpfungsmittel gegen diese Krankheiten ist darauf zu achten, die Wirkstoffgruppen, nämlich Strobilurine und Azole immer zu wechseln. Erstaunt waren viele Teilnehmer dass Rosen, streng botanisch gesehen, Stacheln haben und keine Dornen. Dornen entspringen aus dem verholzten Teil der Pflanze, wohingegen Stacheln diesem nur aufsitzen. Bei der Pflanzung ist ganz besonders darauf zu achten, dass man keine Rosen nach Rosen pflanzt, es sei denn, man tauscht die Erde großzügig aus. Ausserdem ist auf den Gebrauch von Kompost im Pflanzloch zu verzichten, spezielle Rosenerde aber dringend zu empfehlen.. Der Experte empfahl zum Düngen nicht zu viel geben, am besten seien organische Dünger, die in der Zeit der Forsythienblüte bis Ende April ausgebracht werden. Danach, Mitte bis Ende Juni, mit Mineraldünger etwas nachdüngen. Nach dem 20.Juli gar nichts mehr geben, da sonst die jungen Triebe nicht mehr ausreichend verholzen und bei starkem Frost erfrieren können. Bei Mineraldünger soll man auf einen geringeren Phosphoranteil als Stickstoff und Kalium achten. Zurückschneiden kann man Rosen bereits etwas im Herbst, den eigentlichen Schnitt z.B. bei Edel- Beet- und Zwergrosen aber erst ab ca. Mitte März auf 3-4 Augen, bzw. max. 20 cm Höhe vornehmen. Rosenbeete möglichst niemals mit Rindenmulch abdecken (insbesondere keine Neupflanzungen). Rindenmulch zur Unkrautbekämpfung unter Rosen schadet den Rosen mehr, als der positive Effekt zur Unkrautunterdrückung wert ist. Nach dem umfangreichen Vortrag, vielen Empfehlungen und etlichen Nachfragen beendete der Referent mit einem Riesenapplaus der Zuhörer seinen hervorragenden Vortrag.

 

H. G. Kurz

"Baumpaten für Streuobstwiese gesucht"

siehe im Downloadbereich

"Uff Houchdeitsch und in Mundart"

siehe im Downloadbereich

Vereinsausflug zur Gartenschau in Bad Herrenalb (Schwarzwald)

siehe im Downloadbereich