Willkommen

 

Herzlich willkommen auf der Website des Obst- und Gartenbauvereins Dreieichenhain 1950 e.V.

 

Hier finden Sie Informationen rund um den Verein wie Termine, Publikationen, Bilder und vieles mehr.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer Website und hoffen Sie schon bald bei einer unserer nächsten Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.

 

Die Übersicht der Termine für das aktuelle Jahr sowie die Beitrittserklärung können Sie in der Rubrik Downloads herunterladen.

 

Ihr OGV Dreieichenhain 1950 e.V.

Aktuelle Termine:

23.01.2018:    Frauennachmittag beim OGV Offenthal                                              um 14:30 im Bulldog-Schuppen

04.02.2018:    Tischgespräch unter Gartenfreunden                                                Treffpunkt noch offen                           

"Baumpaten für Streuobstwiese gesucht"

Spitzrabau und Kaiser Wilhelm für die Streuobstwiese

 

Wüsste ich, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen...“

 

Diese Aussage von Martin Luther ist aktueller denn je, denn der Zustand unserer Streuobstwiesen ist mehr als gefährdet. Viele Streuobstwiesen sind überaltert, verbuscht und die Bäume sind ungepflegt.

 

Seit Jahrhunderten sind sie unverzichtbare Begleiter des Menschen: Obstbäume

 

Streuobstwiesen prägen und beleben das Landschaftsbild. Gerade die Obstbaumblüte im Frühjahr bietet einen sehr schönen Anblick. Damit wir uns auch in Zukunft noch an der Baumblüte erfreuen können, pflanzt der OGV Dreieichenhain auf einer städtischen Grünfläche zwischen dem Offenthaler Weg und der Dreieichbahn eine neue Streuobstwiese mit 20 Hochstammobstbäumen.

 

Es werden für diese neue Streuobstwiese insbesondere junge Familien gesucht, die eine Baumpatenschaft übernehmen. In diesem Falle übernehmen die Paten, mit Unterstützung der Fachleute vom OGV Dreieichenhain, die Pflanzung und in den darauf folgenden Jahren die Pflege und die Ernte des Apfelbaums. Gerade für eine junge Familie ist es ein Erlebnis, die eigenen Kinder heranwachsen zu sehen und das Werden und Gedeihen eines Apfelbaums.

 

Genaue Angaben zur Patenschaft, zur Sortenwahl, Pflanztermin, anfallende Kosten, Mitgliedschaft im OGV und die jahreszeitliche Pflege gibt es in einer Informations-veranstaltung Anfang 2018. Nach dieser Veranstaltung, in der hoffentlich alle offenen Fragen geklärt werden, können die Anträge auf eine Baumpatenschaft gestellt werden.

 

Interessierte Personen und Familien können sich unter der Mailadresse

info@ogv-dreieichenhain.de formlos und unverbindlich anmelden. Da es nur 20 Bäume zu vergeben gibt, ist die Reihenfolge der Anmeldungen mit entscheidend, bei der Vergabe der Patenschaft.

 

Der OGV Dreieichenhain erhofft sich einen regen Zuspruch, um auf diese Weise einen Beitrag zum Erhalt unserer Kulturlandschaft Streuobstwiese zu leisten.

 

 

 

 

Streuobstwiese in Dreieich:

Leider sind alt liegende Anlagen nicht immer in gutem Zustand.

 

 

 

Neupflanzungen werden in einigen Jahren ihre volle Blütenpracht entfalten.

"Uff Houchdeitsch und in Mundart"

Der Obst- und Gartenbauverein Dreieichenhain hatte in die mit allerlei herbstlich bunten Früchten und Sträuchern dekorierte Kleingartenhalle eingeladen.

Odewäller Leit“ hieß das kurzweilige Programm, durch das „Guggugg“ Jürgen Poth am letzten Samstag in der Kleingartenhalle in Dreieichenhain führte. Er präsentierte den Zuhörern einen besonderen Menschenschlag, der eingekeilt zwischen Rhein, Main und Neckar in schmucken Dörfern auf Hügeln und in Tälern seine Eigenarten auslebt: der Odenwälder! Der Liedermacher aus Reinheim-Spachbrücken sang von kauzigen Mitmenschen, schrägen Verwandten und vielen anderen liebenswerten Zeitgenossen. In witzigen, aber auch nachdenklichen eigenen Kompositionen stellte Poth die gute alte Zeit vor, die bei ihm noch nicht so lange her zu sein scheint. Denn in seinen Geschichten und Liedern beschrieb er sehr lebendig, aktuell und nicht nur augenzwinkernd, wie es „Früher auf dem Lande“ war, sondern schilderte humorvoll auch Szenen aus dem Leben des „modernen“ Odenwälders. Dass auch die Odenwälderinnen nicht zu kurz kamen, ist den schrulligen Tanten zu verdanken, die Poths Kindheit anscheinend stark beeinflusst haben.

 

De Guggugg“ sang „uff Houchdeitsch“ und in Mundart zur Gitarre und hat dazwischen allerlei Kurioses aus Brauchtum und Alltag der Odenwälder „vezäihlt“. Dazu gehörten auch Lieder zu den Speisen und Getränken, die der Obst- und Gartenbauverein Dreieichenhain seinen Gästen servierte: Bei Äbbelweu, Handkäs‘ und Blutworscht konnte der südhessische Dialekt sich frei entfalten. Zu gefühlvoller, teils spritziger Folklore aus Irland, Schottland und Deutschland war das Publikum aktiv zum Mitsingen und Mitmachen aufgefordert. Sicherheitshalber waren Liedblätter an alle Gäste verteilt worden! Ein Blitz-Sprachkurs Odenwälderisch – Schriftdeutsch stellte zu Beginn des Konzertes sicher, dass alle Lieder gut verstanden wurden!

 

Die Besucher waren hell auf begeistert und ließen erst nach mehrfachen Zugaben und riesigem Applaus den "Guggugg" von der Bühne.

 

 

OGV Schaufenster im Kiosk am Dreieich-platz in Dreieichenhain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebevoll

gestaltet von

unserem Vorstandsmitglied Karin Raab.

 

 

 

Vereinsausflug zur Gartenschau in Bad Herrenalb (Schwarzwald)

Blütentraum und Schwarzwaldflair lautet das Motto der Gartenschau in Bad Herrenalb.

Am Mittwoch, den 16. August starteten wir mit über 50 Teilnehmern um 10:00 Uhr mit guter Laune und bei bestem Wetter. Nach einer Frühstückspause auf dem Rasthof Hardtwald bei Heidelberg ging es weiter in den sc hönen Nordschwarzwald nach Bad Herrenalb wo wir gegen 13:00 Uhr an kamen.

Die Eintrittskarten waren schon im Bus verteilt worden, so dass die Teilnehmer individuell die Gartenschau besichtigen konnten.

Das Flüsschen Alb wieder besser erlebbar machen, wieder mehr in den Mittelpunkt des Stadtbilds zu rücken und der Innenstadt ein frisches Gesicht zu geben war das Ziel.

Der für die Gartenschau umgestaltete Stadtkern mit den neuen Daueranlagen verbindet Fluss, Stadt und Kloster auf dem rund zehn Hektar großen Gelände steigert die Lebensqualität für Bürger und Gäste.

Die Schweizerwiese mit bunten Schaugärten, blühenden Blumenbeeten, der Veranstaltungsbühne und die Fläche in der Mitte dient als Aktionswiese mit freiem Blick auf die Falkensteinfelsen im Hintergrund.

Im Kurpark prägen das Flüsschen Alb, schattenspendende alte Bäume und wildblühende Wiesen die Atmosphäre. Blühende Besonderheiten sind die liebevoll genannten „Kleinen Kurgärten“, der Dahlien- und Fantasiegarten oder das Pfingstrosenbeet.

Das historische Klosterviertel wurde als prägender und identitätsstiftender Bestandteil mit in das Ausstellungskonzept einbezogen. Die Anziehungspunkte sind „Paradies“ und die Klosterkirche. Weitere Höhepunkte sind der von Bürgern gestaltete Klostergarten, sowie der Pfarrgarten mit den Stauden-pflanzungen. Verbunden sind die drei abwechslungsreichen Geländeteile durch Blumenbänder und Blütenflächen, die den Besucher bei seinem Spaziergang über die Gartenschau begleiten.

Alle Teilnehmer waren von dem schönen Bad Herrenalb und der Gartenschau beeindruckt und nahmen viele neue Eindrücke mit nach Hause.

Unser Bus startete wieder gegen 17:15 Uhr und wir fuhren nur unterbrochen durch eine Schlussrast in Malsch gut gestärkt zurück und waren um 22:00 Uhr wieder in Dreieichenhain.